Bauleiter

[RS-BAU] RS-BAU] Newsletter für Rundschreiben zum öffentlichen Bauwesen (ABau) - Neufassung der VwVBU - Folgeänderungen im Teil V der ABau

Sehr geehrte Damen und Herren,
 
den neuen Newsletter zum öffentlichen Bauwesen finden Sie unter folgendem Link:
 
Thema:
Allgemeine Anweisung für die Vorbereitung und Durchführung von Bauaufgaben Berlins (ABau); Teil V
Neufassung der VwVBU – Folgeänderungen im Vergabe- und Vertragshandbuch für Bauleistungen
 
Die ABau ist wie eine Loseblattsammlung konzipiert. Eine Dokumentation der Änderungen finden Sie hier:
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Newsletter - Abonnieren / Ändern / Austragen:
https://ssl.stadtentwicklung.berlin.de/mailman/listinfo.cgi/rs-bau
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Mit freundlichen Grüßen
Im Auftrag
Ines Tschugg
 
Senatsverwaltung für Stadtentwicklung, Bauen und Wohnen
Referat V M – Grundsatzangelegenheiten des öffentlichen Bauens / Service
V M 2-6
Fehrbelliner Platz 2, Raum 342c, 10707 Berlin
Tel. +49 30 90139-3332
Ines.tschugg@sensw.berlin.de
 
                    
 
 
 
 

[RS-BAU] Newsletter für Rundschreiben zum öffentlichen Bauwesen (ABau) - Neufassung der VwVBU - Folgeänderungen im Teil V der ABau

Sehr geehrte Damen und Herren,
 
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Thema:
Allgemeine Anweisung für die Vorbereitung und Durchführung von Bauaufgaben Berlins (ABau); Teil V
Neufassung der VwVBU – Folgeänderungen im Vergabe- und Vertragshandbuch für Bauleistungen
 
Die ABau ist wie eine Loseblattsammlung konzipiert. Eine Dokumentation der Änderungen finden Sie hier:
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Im Auftrag
Ines Tschugg
 
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EU plant Sanierungspflicht für Altbauten (27.12.2021 PM 269/2021)

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EU plant Sanierungspflicht für Altbauten (27.12.2021 PM 269/2021)

Bayerns Bauministerin Kerstin Schreyer begrüßt klimafreundlichen Umbau von Gebäuden - mit einigen Vorbehalten

  • Alt- und Neubauten sollen energieeffizienter werden
  • Bauministerin Schreyer fordert Schutz von Mietern
  • Kapazitäten der Baubranche berücksichtigen

 

Die Europäische Kommission plant eine Sanierungspflicht für Altbauten. Auf diese Weise soll der Gebäudebestand in der EU bis 2050 klimaneutral werden. Bayerns Bauministerin Kerstin Schreyer begrüßt diesen Vorschlag grundsätzlich, sieht aber noch einige offene Fragen: „Auch in Bayern haben wir uns im Klimaschutz ehrgeizige Ziele gesetzt. Immerhin gehen 30 bis 40 Prozent der CO2-Emissionen in Deutschland auf Gebäude zurück, wenn man Energie, Baustoffe, Recycling und Rückbau mitberücksichtigt. Ich begrüße deshalb den Vorstoß der EU-Kommission, den Gebäudebestand klimafreundlich umzubauen. Allerdings lässt der Entwurf bislang offen, wer die Kosten dafür tragen soll. Mir ist wichtig, dass das nicht auf dem Rücken der Mieterinnen und Mieter passiert. Und nicht nur das: Wohnen muss für alle bezahlbar bleiben. Die Belastungen dürfen vor allem für einkommensschwächere Haushalte nicht noch weiter steigen! Darauf werden wir in den kommenden Beratungen zur Richtlinie immer wieder deutlich hinweisen.“

Laut dem von der EU-Kommission vorgelegten Entwurf zur Überarbeitung der Richtlinie über die Gesamtenergieeffizienz von Gebäuden (EPBD) sollen Neubauten bereits ab 2030 als „Null-Emissions-Gebäude“ gebaut werden, öffentliche Gebäude sogar schon ab 2027. Außerdem soll für bestehende Gebäude eine Renovierungspflicht eingeführt werden: Bei Wohngebäuden müssen die energetisch schlechtesten 15 Prozent des Bestands stufenweise bis zu den Jahren 2030 und 2033 höhere Standards erreichen. Für Nichtwohngebäude wie Büros, Schulen oder Krankenhäuser sollen die Regelungen sogar schon drei Jahre früher gelten.

Um das zu erreichen, müssten auch in Bayern deutlich mehr Renovierungen durchgeführt werden. Auch hier sieht Bauministerin Schreyer noch Klärungsbedarf: „Es stellt sich die Frage, ob die Bauwirtschaft dieses Vorhaben überhaupt stemmen kann“, so die Ministerin. „Schließlich ist die Branche bereits gut ausgelastet und mit einem Mangel an Facharbeitskräften und Engpässen bei Baumaterialien konfrontiert. Wir brauchen deshalb eine enge Zusammenarbeit mit allen Akteuren. Wenn jetzt Detailvorgaben festgezurrt werden, die am Ende nicht erfüllbar sind, ist das im Hinblick auf den Klimaschutz nicht zielführend.“

Im Bereich der staatlichen Liegenschaften sieht Schreyer den Freistaat bereits auf einem guten Weg: „Der Freistaat nimmt bei der energetischen Sanierung seine Vorbildfunktion bereits seit Jahren wahr. Ziel ist, die staatlichen Liegenschaften schrittweise auf einen energetischen Standard zu bringen, der einen nahezu klimaneutralen Gebäudebestand ermöglicht. Eine Festlegung von Zielmarken ohne Berücksichtigung der erforderlichen Ressourcen und ohne realistischen Umsetzungshorizont ist jedoch nicht zielführend. Auch für unsere Partner in der Wohnungswirtschaft ist es wichtig, dass die vorgeschlagenen Maßnahmen vor Ort umsetzbar sind, dass nicht nur in Renovierungen des Wohnungsbestands investiert wird, sondern zusätzlich noch Geld für Neubauten zur Verfügung steht und dass letztlich klimaneutrales Wohnen auch bezahlbar ist.“

[RS-BAU] Newsletter für Rundschreiben zum öffentlichen Bauwesen (ABau)


Sehr geehrte Damen und Herren, den neuen Newsletter zum öffentlichen Bauwesen finden Sie unter folgendem Link: https://www.stadtentwicklung.berlin.de/service/gesetzestexte/de/download/bauen/abau/newsletter20211220.pdf
Thema:
Merkblatt zum Mehr-Augen-Prinzip im Vereinfachten Verfahren mit Anlagen gem. Nr. 2.2 der Ergänzenden Ausführungsvorschriften zu den AV § 24 LHO
 
Dieses Rundschreiben und die dazugehörenden Anlagen stehen zum Download zur Verfügung:
 
 
 
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Erweiterungsbau der Dokumentation Obersalzberg ist fertig (20.12.2021 PM 257/2021)

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Erweiterungsbau der Dokumentation Obersalzberg ist fertig (20.12.2021 PM 257/2021)

Neubau der Dokumentation Obersalzberg übergeben

  • Barrierefreie Einbindung der ehemaligen Bunkeranlagen
  • Nutzer baut nun neue Ausstellung ein
  • Gleichzeitig folgt Umbau des Bestandsgebäudes

 

Der neue Erweiterungsbau der Dokumentation Obersalzberg ist baulich fertig gestellt. Nach außen zeigt sich nur die Eingangsfassade mit den beiden Sichtbetonscheiben. Das Gebäude selbst liegt im Hang verborgen und fügt sich in die Berglandschaft ein. Bayerns Bauministerin Kerstin Schreyer: „Es war eine herausfordernde Baustelle. Umso mehr freue ich mich, dass wir einen so gelungenen Neubau übergeben können.“ Jetzt baut der Nutzer die neu konzipierte Ausstellung ein. Parallel wird das bestehende Dokumentationsgebäude vom Staatlichen Bauamt Traunstein zum Seminar- und Bildungszentrum umgebaut.

Das Staatliche Bauamt Traunstein hat den neuen Erweiterungsbau offiziell an die Nutzerseite übergeben. Künftig stehen neben großzügigen Eingangs- und Garderobenbereichen über 1.000 Quadratmeterfür Dauer- und Wechselausstellungen und ein neuer Filmraum für Vorträge und verschiedene Veranstaltungen zur Verfügung.

Das neue Gebäude wurde in den steilen Hang gegenüber der bestehenden Dokumentation gebaut, in dem sich die unterirdischen Bunkeranlagen befinden. Diese können künftig im Anschluss an die Ausstellung in einem barrierefreien Rundgang besucht werden, der im Untergeschoss des Neubaus beginnt und schließlich wieder im Foyer endet.

Für den Neubau musste eine Baugrube 18 Meter tief in den Berg geschnitten werden. Inzwischen ist der Hang über den 18.000 Kubikmeter Gebäudevolumen wieder aufgeschüttet und begrünt. Der Neubau zeigt sich nur mit seinen beiden Fassadenträgern aus Sichtbeton. Während der Bauausführung waren Mehrkosten und Verzögerungen eingetreten, mehreren Planungsbüros musste gekündigt werden. Mit dem neuen Planungsteam konnte die Baustelle sehr gut fertiggestellt werden. Nun sind nur noch wenige Restarbeiten zu erledigen.

Das Bestandsgebäude der seit 1999 bestehenden Dokumentation Obersalzberg war für die stark gestiegenen Besucherzahlen schnell zu klein geworden. Es wird nun bis Sommer 2022 zu einem Seminar- und Bildungszentrum umgebaut. Parallel dazu wird die gänzlich neu konzipierte Dauerausstellung in den neuen Erweiterungsbau eingebaut. Die vom Institut für Zeitgeschichte entwickelte Ausstellung wird unter dem Leitmotiv „Idyll und Verbrechen“ wissenschaftlich-didaktische Geschichtsvermittlung auf höchstem Niveau bieten. Noch in 2022 wird die neue Dokumentation dann voraussichtlich wieder Besucher empfangen können.

 

Bilder des Erweiterungsbaus finden Sie unter folgendem Link:

https://obb.cloud.bayern.de/index.php/s/E2GmeB7jVgnRRwY

Password: bayern21

Hinweis: (Kleinbuchstaben und ohne Leerzeichen)

Bitte geben Sie bei Verwendung als Fotoquelle „StMB/Tobias Achatz“ an.

[RS-BAU] Newsletter für Rundschreiben zum öffentlichen Bauwesen (ABau) - Rundschreiben SenStadtWohn/SenWiEnBe Nr. 05/2021: Wettbewerbsregister des Bundes, Aufhebung des Korruptionsregistergesetzes des Landes Berlin (KRG) und Einstellung des Landeskorruptionsregisters Berlin

Sehr geehrte Damen und Herren,    den neuen Newsletter zum öffentlichen Bauwesen finden Sie unter folgendem Link:  https://www.stadtentwicklung.berlin.de/service/gesetzestexte/de/download/bauen/abau/newsletter20211217.pdf
Thema:
Wettbewerbsregister des Bundes,
Aufhebung des Korruptionsregistergesetzes des Landes Berlin (KRG) und
Einstellung des Landeskorruptionsregisters Berlin
 
Dieses Rundschreiben und die dazugehörige Anlage stehen zum Download zur Verfügung:
 
 
 
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[RS-BAU] Newsletter für Rundschreiben zum öffentlichen Bauwesen (ABau) - Neufassung der VwVBU - Folgeänderungen im Teil IV der ABau

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Allgemeine Anweisung für die Vorbereitung und Durchführung von Bauaufgaben Berlins (ABau); Teil IV
Neufassung der VwVBU – Folgeänderungen im Vergabe- und Vertragshandbuch für freiberufliche Leistungen
 
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[RS-BAU] Newsletter für Rundschreiben zum öffentlichen Bauwesen (ABau) - redaktionelle Änderungen

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Thema:
Allgemeine Anweisung für die Vorbereitung und Durchführung von Bauaufgaben Berlins (ABau); Teil IV
Redaktionelle Änderungen; neues Formular IV 1240 F – Liste geeigneter Referenzen
 
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